Eine MPU (Medizinisch-Psychologische Untersuchung) nach Verkehrsstraftaten prüft, ob Sie zukünftig verantwortungsbewusst am Straßenverkehr teilnehmen können. Mit strukturierter Vorbereitung und professioneller Begleitung meistern Sie dieses Verfahren erfolgreich.
Straftaten im Straßenverkehr deuten auf ein erhöhtes Risikoverhalten hin. Typische Auslöser sind:
- Fahrerflucht (§ 142 StGB).
- Fahren ohne Fahrerlaubnis (§ 21 StVG).
- Gefährlicher Eingriff in den Straßenverkehr (§ 315b StGB).
- Wiederholte schwere Verstöße (z. B. Rennen im Straßenverkehr, § 315d StGB).
Die MPU soll klären, ob Sie aus Ihren Fehlern gelernt haben und künftig die Verkehrsregeln respektieren.
❌ Verharmlosung: Sätze wie „Das war ein Ausrutscher“ wirken uneinsichtig.
❌ Fehlende Dokumentation: Keine Nachweise über Verhaltensänderungen oder Schulungen.
❌ Unvorbereitetes Auftreten: Unklare Antworten im psychologischen Gespräch.
Unsere Unterstützung für Ihre MPU-Vorbereitung
- Individuelles Coaching:
- Rollenspiele für typische Fragen (z. B. „Wie haben Sie Ihre Aggressionen kontrolliert?“).
- Hilfe bei der Erstellung eines Rehabilitationsplans.
- Checklisten & Tools:
- Vorlagen für Gerichtsdokumente und Teilnahmebestätigungen.
- Schritt-für-Schritt-Anleitung zur Vorbereitung.
- 24h-Beratung: Hilfe bei Fristen oder komplexen Gutachten.